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Das Super7000 und die Start-ups: eine unschlagbare Verbindung

In einem unser letzten Beiträge haben wir Mythen der Coworking Spaces aufgedeckt. Die Frage ob “Coworking nur etwas für Startups sei” haben wir deutlich mit NEIN beantwortet. Aber warum passen Startups und Coworking trotzdem so hervorragend zusammen? Dem wollen wir heute auf den Grund gehen.

Kurz vorab: Was ist überhaupt ein Startup?

Junge, noch nicht etablierte Unternehmen, die zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee (häufig in den Bereichen Electronic Business, Kommunikationstechnologie oder Life Sciences) mit geringem Startkapital gegründet werden und i.d.R. sehr früh zur Ausweitung ihrer Geschäfte und Stärkung ihrer Kapitalbasis entweder auf den Erhalt von Venture-Capital bzw. Seed Capital (evtl. auch durch Business Angels) angewiesen sind. Aufgrund der Aufnahme externer Gelder wie Venture-Capital ist das Unternehmen auf einen Exit angewiesen, im Zuge dessen die Kapitalgeber ihre Investments realisieren. (Wirtschaftslexikon Gabler)

Kosten

Zunächst einmal wird immer wieder der Punkt Kosten angesprochen, wenn es um Coworking und Startups geht. Beim Coworking können Startups und Unternehmen Kosten einsparen. Und das stimmt auch! Denn auch ohne großartige Investitionen zu tätigen können Startups ein professionelles Auftreten dem Kunden bieten. Es sind meist Meetingräume vorhanden, Beamer, Leinwände oder Fernseher für Präsentationen und aus gastronomischer Sicht ist für genügend Getränke auch immer gesorgt.

Produktivität

Besonders in der jetzigen Situation wissen viele was es bedeutet im HomeOffice zu arbeiten. Für Startups ist das oft Alltag, da nicht genügend im Sparschwein vorhanden ist, um auch noch ein Büro zu bezahlen. Was aber wenn durch das HomeOffice die Produktivität abnimmt bzw. keine Motivation vorhanden ist? Hier bieten die Coworking Spaces einen Ort, um besonders auch das Private Leben vom beruflichen zu trennen und somit bieten somit einen effizienten Ort um sich frei entfalten. 

Networking

Viele Leute haben coole Ideen, aber auch gelegentlich Hemmungen sie umzusetzen, da ihnen die nötigen Kontakte fehlen. Im Super7000 ist alles zu finden. Ob Musiker, Marketer, Techies oder Foodies. Und wenn der richtige Kontakt nicht vor Ort anzutreffen ist, hat der ein oder andere aber mit Sicherheit eine Idee wer weiterhelfen könnte. 

Flexibilität

Flexibilität ist besonders durch unsere Flex Desks gegeben. Wenn ihr nur ein paar Tage im Monat einen Schreibtisch braucht, ist das im Super7000 kein Problem. Flexibilität zieht sich durch den ganzen Coworking Alltag. Denn wir sind vor allem räumlich sehr flexibel. Startet ihr klein aber kriegt rasch neue Mitarbeiter dazu, werden wir alles mögliche tun, damit jeder seinen eigenen Platz bekommt. 

Inspiration

Im Coworkin Space treffen Branchen unterschiedlichster Art aufeinander. So kann man auch schnell neue Bereiche kennenlernen und seinen eigenen Horizont erweitern. Das Super7000 schafft auch ein Ort der Inspiration.

Mobilität

Das am Anfang einer Gründung wahrscheinlich noch kein eigener Firmenwagen zur Verfügung steht ist kein Problem. Eine gute Bus und Bahn Anbindung ermöglicht es weitere Kosten einzusparen.

Bleibt gesund!

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Corona Update: Mama,Papa… wann sind wir endlich da?

Wie läuft eigentlich Coworking in der Corona Zeit? Geht das überhaupt? Wir sagen JA! Und damit ihr bescheid wisst wie: wollen wir euch informieren. 

Das Neueste zuerst. Der gute Smudo hat uns überzeugt. Wir nutzen die Luca App. Das heißt, sobald ihr bei uns reinkommt scannt ihr unseren persönlichen Luca App Code und zack, seid ihr bei uns registriert. Keine Sorge, wir können keine Daten einsehen oder für andere Zwecke nutzen. Ziemlich safe finden wir. Falls ihr euch zunächst informieren wollt, schaut einfach mal auf der Website vorbei. (https://www.luca-app.de/

Zudem findet ihr auf jeder Etage Desinfektionsmittel und sämtliche Kontaktflächen werden regelmäßig gereinigt und desinfiziert. Ebenfalls wichtig, regelmäßiges Stoßlüften. Zum Glück ist die kalte Jahreszeit ja nun vorbei. 

Die Arbeitsplätze sind im Mindestabstand zueinander aufgestellt, sodass jeder genügend Platz hat sich auszubreiten, jedoch niemand dabei in Bedrängnis gerät. Maskenpflicht herrscht auf den Laufwegen, sowie WCs, Küche und Aufenthaltsräume. Am Arbeitsplatz kann die Maske abgesetzt werden. 

Die Konferenzräume können weiter genutzt und gebucht werden, allerdings mit reduzierter Personenanzahl. Bei Fragen schickt uns gerne eine Anfrage

Auch in den Aufenthaltsräumen ist die Personenanzahl reduziert worden.

Wir bitten euch sowohl die Abstandsregelungen von 1,5 Metern sowie die Maskenpflicht* einzuhalten, damit wir alle weiterhin sicher arbeiten können. 

Wir wünschen euch frohe Osterfeiertage und bleibt gesund!

*PS: Auch wenn ihr Etsy-Anteile besitzt, bitten wir Euch keine Heckel Experimente zu tragen und die FFP2 bzw. die medizinische Maske vor das Gesicht zu fummeln.

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Was ein Tarif! Studentenausweis im Außeneinsatz

Anlässlich des Gründungs Ideen Wettbewerbs der Hochschule Düsseldorf und unserer gemeinsamen Kooperation, wollen wir euch generell über unseren neuen “Studendentarif” informieren. 

Studierenden und Mitarbeitern der HSD wird die Möglichkeit gegeben ihre Gründungs Ideen vorzustellen und so ein Feedback zu erhalten. Das Gewinnertream mit der besten Idee, kann Coworking Plätze bei uns im Super7000 gewinnen. Aber warum erzählen wir euch das?

Wir wollen nicht nur Studierenden der HSD die Möglichkeit geben wieder von zuhause raus zu kommen, sondern allen, denen in den eigenen vier Wänden die Decke auf den Kopf fällt. 

Die Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat in einer Studie gezeigt, dass viele Studenten unter anderem mehr Stress ausgesetzt sind, weil soziale Kontakte fehlen, Ablenkungen beim Lernen zu Hause stattfinden, aber natürlich auch wegen der Sorge um die Gesundheit. 

Wir haben Räumlichkeiten und würden diese gerne Studierenden zur Verfügung stellen, damit wir eine Möglichkeit schaffen Studenten einen geregelten Alltag zu beschaffen. Besonders während den Klausurenphasen oder dem Schreiben einer Hausarbeit bleibt nicht immer genügend Zeit für organisatorische Dinge. Da im Coworking Space vorhandene Struktur existieren, würden diese Dinge wegfallen und das Stresslevel zumindest ein wenig senken. 

Es kann gelernt werden, Präsentationen können in unseren Meeting Räumen mit Beamer geübt werden und wir wollen soziale Kontakte aufrecht erhalten, wenn auch mit sicherem Abstand.

Meldet euch gerne bei uns. Mit 79€ inklusive ges. MwSt. und einem gültigen Studentenausweis könnt Ihr solange der Vorrat reicht ins Super7000 kommen und lernen, chillen oder einfach nur Kaffee trinken. 

Wir freuen uns auf euch und bleibt gesund! 

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Coworking Glossar: das 1×1 des New Work

In jedem unserer Beiträge benutzen wir Begriffe aus der Coworking Welt. Aber weiß überhaupt jeder unserer Leser was genau damit gemeint ist? Ob ja oder nein, wir wollen Klarheit schaffen, denn mit einer einfachen Übersetzung ist es meist nicht getan. *All diese Begriffe sind auf das Super7000 bezogen und nicht allgemein gültig.*

Community:

Wenn wir zunächst das Wort Community hören, fällt uns sofort die Gemeinschaft und Zusammenhalt ein. Das stimmt, denn beim Coworking spielt die Community eine wichtige Rolle. Coworking ist dafür bekannt, dass viele verschiedene Persönlichkeiten und Branchen aufeinander treffen und so neue und interessante Verbindungen entstehen können. 

Flex Desk:

Ein Flex Desk ist ein Schreibtisch im OpenSpace, der von euch öfter als 5 Tage im Monat genutzt werden kann. Dieser ist dann aber nicht euer eigener Schreibtisch, sondern kann je nach Verfügbarkeit genutzt werden. 

Fix Desk:

Im Gegensatz zum Flex Desk habt ihr bei einem Fix Desk, wie der Name schon sagt, einen festen Arbeitsplatz der nur von euch genutzt wird. Auch die Fix Deks befinden sich im OpenSpace.

Meet Ups:

Die Meet Ups die normalerweise im Super7000 stattfinden, sind Treffen von unterschiedlichsten Gruppen, die sich dann über Themen austauschen können. Meistens werden Vorträge gehalten und die Leute untereinander haben Zeit um zu netzwerken.

Open Space:

Der OpenSpace in der 2. und 3. Etage ist vor allem mit Fix und Flex Desks ausgestattet. Dort treffen die Coworker aufeinander. Hier passiert die Magie wofür das Coworking bekannt ist. Connections. Gespräche. Neue Verbindungen. Aber vor allem auch konzentrierte arbeiten an seinen Projekten bzw. Aufgaben.

Telefonkabine:

Damit es im Open Space nicht zu laut wird, wenn es zu Telefongesprächen kommt, haben wir Telefonkabinen eingerichtet. Ob im Bällebad, im den wild tapezierten Dschungelkabinen oder in einer normalen Telefonkabine, kann nach Lust und Laune gequatscht, beraten und diskutiert werden.

Coworkingultras:

Das seid ihr! Die Coworker, die Unterstützer, die Helfer, unsere tolle und einzigartige Community.

Bleibt gesund!

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5 Mythen über Coworking: eine Übersetzung aus dem Chinesischen

In unserer Coworking Laufbahn sind uns immer wieder Mythen begegnet, die über die Coworking Szene so kursieren. Heute wollen wir diesen gerne gegenübertreten und den ein oder anderen Mythos aufdecken. 

“COWORKING IST NUR EIN ABGEWANDELTER BEGRIFF FÜR „GROSSRAUMBÜRO”

Viele Neulinge sind sehr überrascht wenn sie das Super7000 betreten und es sitzen keine 200 Leute in eingeengten Nischen hinter ihren Schreibtischen. Natürlich gibt es in einem Coworking Space freie Schreibtische für Freelancer etc. aber dies sind dann Bereiche in denen meist nicht mehr als 10 bis 20 Leute in Ruhe arbeiten. Mit einem Großraumbüro nicht zu vergleichen. 

“COWORKING IST NUR ETWAS FÜR STARTUPS UND FREIBERUFLER”

Dies scheint wohl der größte Mythos zu sein, den es über die Coworking Szene gibt. Aber absolut unbewiesen und haltlos. In einem Coworking Space findet man so ziemlich alles was und wen die Arbeitswelt zu bieten hat. “Coworker, Foodies, Marketer, Techies, Nerds und Maker treffen auf Musiker und Eventmacher. Startups finden das kreative und offene Umfeld, das sie brauchen, um Ideen zu verwirklichen. Corporates, Angestellte und Studenten, die genau das suchen, sind ebenso herzlich willkommen.“ Wie man also sieht, jeder der einfach nur einen Schreibtisch und einen Platz zum Arbeiten außerhalb des eigenen Zuhauses oder Hotels braucht ist in der Coworking Welt zu finden.

“BEIM COWORKING MÜSSEN ALLE ZUSAMMENARBEITEN”

Wahrscheinlich ist der Mythos, dass beim Coworking alle zusammenarbeiten müssen, dem Namen geschuldet. Natürlich ist es super cool, wenn gleichgesinnte aufeinander treffen und abgefahrene Ideen in die Tat umsetzen, aber wer das nicht will muss sich ins Geschehen nicht einmischen. Es KANN zusammengearbeitet werden, aber niemand wird dazu unfreiwillig gebracht. Was sich die Coworking Spaces auf die Fahne geschrieben haben, die besten Networking Möglichkeiten für Unternehmen oder Arbeitnehmer zu bieten, heißt aber auch, dass man exzellente Kontaktmöglichkeiten bekommen kann und auch seine eigenen Kompetenzen erweitert..

“COWORKING SPACES SIND LAUT UND ABLENKEND”

Wenn viele Leute da sind kann es auch mal etwas lauter werden, aber für Unterhaltungen oder die Bearbeitung von Projekten gibt es genügend Ausweichmöglichkeiten, wie die Küche, Büros oder die Meeting Räume. Und wem dies immer noch zu ablenkend ist für den kommt wahrscheinlich auch ein Einzelbüro.. Die meiste Zeit ist es aber absolut still, da natürlich alle produktiv arbeiten wollen.

“ICH KANN NICHT IN EINEM COWORKING SPACE ARBEITEN. ES GIBT KEINEN PLATZ, UM MEINE GERÄTE ANZUSCHLIESSEN”

An jedem Platz im Open Space des Super7000 sind ausreichend Steckdosen vorhanden. Wer nun aber sehr viele Geräte hat, kann sich auch einen festen Schreibtisch anmieten. Für kreative Vorschläge sind wir offen. Wer im Hochvolt Bereich arbeiten will dem bauen wir vielleicht ein kleines Kraftwerk. 😉

Bleibt gesund liebe #Coworkingultras!

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Coworking: Sieger nach der Pandemie?

In unserem letzten Blog haben wir bereits angedeutet, dass Coworking eines der Themen sein könnte, dass durch die Pandemie größer wird.

Aber warum ist dem so? Das wollen wir im folgenden näher beleuchten:

Eine Befragung der Deskmag und veröffentlicht von Statista zeigt, die zu erwartenden Trends von 129 aktiven Coworkern im Vergleich zur Situation vor der Pandemie. 

Zunächst fällt auf, dass die Arbeit in der Nähe von unserem Zuhause deutlich zunehmen wird. Vor allem Pendler, aber auch viele Arbeitnehmer mit einem Büro in ihrer Stadt haben bemerkt, dass für ihre Arbeit nicht zwingend ein Büro notwendig ist. Alles geht scheinbar auch online und von zu Hause aus. Dies ist auch der Grund dafür warum immerhin mehr als 30% der Befragten erwarten, dass die Gewerbeimmobilienpreise abnehmen werden. Nicht nur die Arbeitnehmer selber merken, dass ein Büro unnötiger wird, auch die Arbeitgeber stellen fest, dass die hohen Kosten für Büros eingespart werden können, indem Homeoffice angeboten wird. Und wie wir alle wissen, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis

Was aber, wenn ihnen die Decke zuhause auf den Kopf fällt. Die Lösung könnten die Coworking Spaces sein. Fast 70% der Teilnehmer schätzen es für sehr wahrscheinlich ein, dass der Trend Coworking nach der Pandemie größer wird. Die Menschen suchen nach Alternativen zum Arbeiten. Bevor man dort die Tapete von den Wänden kratzt, wird man feststellen, das Coworking durch seine vorhandene Infrastruktur vor Ort einen Platz zum Arbeiten bietet, ohne dabei von seiner gewohnten Umgebung abgelenkt zu werden. Aber das ist nicht alles, auch die Anzahl der Digitalen Nomaden wird zunehmen. Das sind die, die keinen festen Arbeitsplätze brauchen und ihre Kunden meist ausschließlich online bedienen. (Mehr zu Digitalen Nomaden findet ihr hier: https://www.citizencircle.de/digitale-nomaden/). 

Der wohl beunruhigendste zu erwartende Trend sind die Workations. Work verbunden mit vacation, also Arbeit mit Urlaub zu verbinden. Fast die Hälfte der Befragten vermutet, dass die Arbeit in den Urlaub mitgenommen wird, wenn schon die Pandemie gezeigt hat, dass ein work-life-blending stattfindet. Ist ja klar, wir haben einiges nachzuholen, ob Urlaub oder Arbeit! Wenn all diese Vermutungen zutreffen werden, ist es auch klar, dass die Anzahl der Coworking Spaces zunehmen wird, so vermuten es auch die Teilnehmer der Befragung.

Wir stellen also insgesamt fest, dass die Coworking Szene durchaus als einer der Gewinner aus dieser Pandemie gehen könnte, aber ob dies wirklich so sein wird, dass werden wir erst wissen, wenn wir aus dieser schwierigen Zeit raus sind und die ersten Erhebungen zu dem Thema raus sind.

Bis dahin, bleibt gesund liebe Coworkingultras!